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Natur im Süden Texels

In der südlichen Spitze Texels ist die Landschaft urwüchsig und rau. Vor allem auf der Sandplatte De Hors können Sie die Natur am Werk sehen. Durch Wind und See entstehen hier ständig neue kleine Dünen. Dieses ganz besondere Stück Texel sollten Sie unbedingt kennenlernen!

Der faszinierende Süden von Texel

Die Natur im Süden von Texel lässt keinen unberührt. Die Ruhe und die Weite machen auch den Kopf wieder frei. Und die sauerstoffreiche Energie wirkt wie ein Energie-Kick. Kinder und Hunde verspüren auf De Hors spontan den Drang, einfach loszurennen!

Sandplatte De Hors

Entstanden ist diese weitläufige Sandfläche durch „wandernde Sandplatten“, die mit Texel verwachsen sind. An diesem ausgedehnten Strand hat die Natur freies Spiel und werden neue Dünen geboren, auf denen dann die Strandquecke und der Gewöhnlicher Strandhafer wachsen. Außerdem ist dieses Gebiet ein beliebter Brutplatz der Zwergseeschwalbe.

Die Mokbaai

Während der Fahrt nach Texel sehen Sie links in der Ferne bereits die Mokbaai. Diese Meeresbucht zwischen De Hors und den südlichen Poldern fällt bei Niedrigwasser größtenteils trocken. Die beiden Salzwiesen dieses Gebiets sind bei Hochwasser ein wichtiger Zufluchtsort für Wattvögel. An der Nordseite liegen die Vogelreservate De Petten und 't Stoar.

De Petten

Diese hochinteressante kleine Naturlandschaft südlich von Den Hoorn besteht aus kleinen Inseln in Brackwasser. Sie gehört der niederländischen Organisation Natuurmonumenten. Jährlich kommen hunderte Vögel hierher, um zu brüten. Arten wie die Küstenseeschwalbe, der Säbelschnäbler, die Zwerg- und die Flussseeschwalbe, der Sandregenpfeifer und die Lachmöwe fühlen sich hier heimisch.

De Geul

Einst gehörte De Geul zu De Mok, doch Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebiet durch eine Dünenreihe vom Strand getrennt. Das Tal liegt eingeklemmt zwischen zwei Dünenreihen und grenzt im Südwesten an die Bucht Mokbaai. In De Geul brütet die größte Löfflerkolonie von Texel. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen schönen Blick auf die brütenden Löffler.

De Bollekamer

Zwischen Hoornderslag und Jan Ayeslag, den Wegen zu Strandpfahl 9 bzw. 12, liegt die Naturlandschaft De Bollekamer. Der westliche Teil wird vom Mokslootvallei geformt. In den breiten Tälern wächst viel Heidekraut, das einige Wochen im Jahr im wunderbaren Lila strahlt. De Bollekamer wird von Exmoor-Ponys und Schottischen Hochlandrindern begrast, die für Menschen ungefährlich sind. Durch das Gebiet ziehen sich mehrere Wanderrouten.

Den Weg in den faszinierenden Süden von Texel finden Sie mit der Karte von Texel ganz problemlos.

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